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Tune, das ist Leichtbaukunst aus dem Schwarzwald. Mit dem neuen Tune Geiles Teil EN folgen die Bugginger ihre Philosophie. Allerdings geht es mit dem Geilen Teil und dem Wunderbar nicht mehr nur in Richtung kompromisslosem Leichbau sondern einer Kombination aus Leichtbau und Endurofähigkeit.

Der Tune Wunderbar ist mittlerweile schon bekannt. Neu hingegen ist das Geile Teil EN von Tune. Die Schwarzwälder ließen sich mit der Zertifizierung und den anschließenden Tests Zeit, um ein wirklich bis ins letzte Detail optimierte Produkt zu liefern.

Doch als Erstes schauen wir uns einmal den Tune Wunderbar an im Detail an.

SPEZIFIKATIONEN DES Tune Wunderbar

  • Einsatzgebiet:  Enduro / All Mountain
  • Material: Carbon mit UD Finish
  • Breite:  800mm
  • Rise:  26mm
  • Backsweep/Upsweep: 9° / 5°
  • Gewicht: 200g

Erster Eindruck Tune Wunderbar

Der erste Eindruck beginnt diesmal nicht auf dem Trail oder bei der Montage, sondern schon als uns der DHL Bote das Paket in die Hand drückt. Man ist mittlerweile schon per Du mit dem DHL Mann und so verwundert es kaum, dass er in typischer Ruhrgebietsmanier, einen lockeren Spruch auf den Lippen hat.

„Na? Wer schickt dir denn nen leeres Paket?“

Und es ist wirklich leicht. Beim auspacken dann allerdings Entwarnung. Alles vorhanden!

Der Tune Wunderbar besticht nicht nur seine Optik sondern auch durch seine grandiose Verarbeitung. Die Optik mutet dem bekannten Tune Turnstange an. Der hauchdünne Klack gibt tiefe Einblicke auf das perfekte unidirektionale Carbon-Finish.

Der Tune Wunderbar misst volle 800mm und hat eine 35mm Lenkerklemmung. Wen wundert es, wenn wundert es da, dass die Leichtbauspezis von Tune ein Gesamtgewicht von 200g  auf die Wage gezaubert haben.

Im Vergleich zu allen anderen getestetn Lenkern weist der Tune Wunderbar die dünnste Wandstärke auf.

Wem die genannten 800mm zu lang sind, der kann den Tune Wunderbar bis auf 700mm herunterkürzen. Die Enden des Lenkers sind verstärkt, somit sind auch Schraubgriffe kein Problem mehr.

Der Wunderbar ist, wie schon angesprochen, perfekt verarbeitet. Man merkt, mit wieviel Liebe die Ingenieure den Lenker auf dem Papier entwickelt und letzten Endes auch in der Werkhalle erarbeitet haben. Sorgfalt made in germany!

Bei soviel Vorschusslorbeeren muss sich der Wunderbar dennoch auf dem Trail beweisen. Aber schon der erste Eindruck weckt die Lust, die heimischen Trails zu (er)fahren.

Trailcheck mit dem Tune Wunderbar

Im Rahmen der Testreihe sind wir mit dem Tune Wunderbar natürlich nicht zimperlich umgegangen. Da die Kombo allerdings erst etwas später eintraf, waren wir mit dem, bis 120kg Fahrergewicht freigegebenen, Lenker nicht im Bikepark.

Bei nasskaltem Spätherbstwetter ging es auf die heimischen Trails. Die Umstellung zum, davor gefahrenem Enve Carbon DH  fiel daher nicht wirklich schwer.

Der Tune Wunderbar ist durch seine Bauweise extrem Steif. Daraus ergibt sich, trotz seiner Länge ein sehr definiertes Lenkverhalten bei schnellen spitzeren Kurven.

Und obwohl der Lenker steifer ist, als viele seiner Konkurrenten bekommt man ein sehr klares Feedback.

 

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